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Jetzt beginnt wieder die beste Zeit für einen echten Klassiker unter den Kuchen. Der Apfelkuchen ist oft viel mehr als ein einfacher Obstkuchen. Mit ihm werden Erinnerungen an die Kindheit verbunden oder an gemütliche Nachmittage unter Freunden. Vielleicht wurde mit Hilfe eines selbstgebackenen Apfelkuchens sogar schon mal das Herz eines neuen Freundes erobert. Und da gemeinsames Backen nicht nur Spaß macht, sondern ganz nebenbei über Assoziationen und taktile Reize gespeicherte Bewegungsmuster stimuliert, wird beim gemeinsamen Backen sogar das Wahrnehmungs- und Langzeitgedächtnis angeregt.

Hier unser Apfelkuchenrezept zum Nachbacken:

Zutaten

  • 750g Äpfel
  • 125g weiche Butter oder Margarine
  • 100g Zucker
  • 1 Pck Vanille Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 200g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 2 EL Milch
  • Etwas Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung

  1. 26er Springform fetten. Äpfel schälen, vierteln und mehrmals der Länge nach einritzen. Backofen auf 180 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen.
  2. Für den Rührteig Butter oder Margarine mit dem Rührgerät geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker und Salz hinzufügen bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa eine halbe Minute auf höchster Stufe unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Apfelviertel kranzförmig auf den Teig legen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und etwa 45 Minuten backen.
  3. Springformrand lösen und entfernen. Kuchen vom Springformboden lösen, anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Vor dem Servieren bei Bedarf mit Puderzucker bestreuen.