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glass-for-water-1901700_960_720Vielen Senioren fällt es schwer ausreichend zu trinken, da das Durstempfinden im Alter abnimmt. Deshalb kann es vorkommen, dass ältere Menschen oft zu wenig trinken und erst spät bemerken wenn sie zu viel Flüssigkeit verlieren. Auch eine mangelnde Trinkgewohnheit, die Angst vor Inkontinenz oder nächtlichen Toilettengängen sowie der Transport schwerer Getränke können Hindernisse auf dem Weg zu einem gesunden Trinkverhalten darstellen.

Doch gerade bei sommerlichen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Flüssigkeit wiederzugeben. An heißen Tagen kann eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von bis zu drei Liter sinnvoll sein. Generell rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gesunden älteren Menschen eine regelmäßige tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2,25 Litern. Davon sollten idealerweise 1,5 Liter über Getränke (Mineralwasser oder verdünnte Säfte), die restliche Menge über das Essen (Gemüse, Salate, Obst, Milchprodukte usw.) aufgenommen werden. Bei Personen, die gepflegt werden oder in Heimen wohnen, müssen entsprechend Trinkangebote geschaffen werden. Ein guter Tipp kann es schon sein, immer ein Glas Wasser in Reichweite stehen zu haben. Auch Suppen können eine gute Alternative sein, um dem Körper zusätzlich Flüssigkeit zuzuführen und außerdem dem Mineralstoffverlust durch das Schwitzen entgegenzuwirken.